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Kühl ist cool: Tipps für einen gesunden Herbst!

Thema des Monats

 

Sehen wir den Tatsachen ins Auge: So langsam ist er da, der Herbst, und allmählich sinkt das Thermometer unter den Wohlfühl-Wert. Im Zweifelsfall kommen dann auch noch Regen, Nebel und der sprichwörtliche November-Blues hinzu, und die Stimmung sinkt bei vielen Menschen mit den Temperaturen in den Keller. Andererseits: Die drückende Hitze ist vorbei, die lähmende Schwüle, die uns manchmal so geplagt hat, ist einer kühlen und klaren Luft gewichen. Und trotzdem haben wir das Gefühl, im Sommer war es schöner, und wir waren irgendwie besser drauf – schneller im Kopf, fröhlicher und leistungsfähiger.

 

Aus biologischer Sicht ist da durchaus etwas dran: Das liegt allerdings gar nicht so sehr an der Wärme, sondern an der viel höheren Sonneneinstrahlung, denn im Sommer bekommen wir (auch bei Bewölkung) einfach mehr Sonnenlicht. Und das erzeugt die Hormone, die uns das Leben erleichterten. Jetzt aber, mit dem einsetzenden Herbst, beginnt der Körper, zunehmend Melatonin auszuschütten – ein Schlafhormon, das Kreislauf und Stoffwechsel runterfährt und auf Sparflamme schaltet. Dieses herbstliche Energieloch gilt es zu überwinden, wenn wir die diese an sich ja reizvolle Jahreszeit genießen wollen. Und dafür gibt es hilfreiche Tipps, richtige Ernährung und Wege, auf denen man die Herbstfallen umgehen kann:

 

1. Bewegung an der frischen Luft

Bewegung an der frischen Luft trotz Regen und Wind tut dem Immunsystem gut. Sport und ausgedehnte Spaziergänge regen die Durchblutung an und bringen den Kreislauf in Schwung. Am besten geeignet sind Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren. Eine rege Durchblutung verteilt die Abwehrstoffe gleichmäßig und versetzt das Immunsystem in Alarmbereitschaft. Und wer das Sonnenlicht vermisst, der kann (in Maßen) auch schon mal eine Sonnenbank benutzen.

 

2. Mehrmals täglich Wohnung lüften

Sofa, Tee und Wolldecke: Wer es sich jetzt zu Hause gemütlich macht, sollte aber darauf achten, dass die Räume gut gelüftet sind. Es reicht, dreimal am Tag die Fenster zu öffnen. Am besten lüftet man morgens nach dem Aufstehen, abends, wenn man nach Hause kommt und vor dem Schlafengehen jeweils fünf Minuten. Die Regel lautet: Besser kurz und viel als lange und nur wenig lüften.

 

3. Vitamin- und mineralstoffreich ernähren

Jetzt sollte man besonders darauf achten, sich vitamin- und mineralstoffreich zu ernähren. Es müssen nicht immer Apfel oder Salat sein: Auch Apfel- und Orangensaft, eingelegte Gurken oder gekochtes Gemüse enthalten viele Vitamine. Neben Vitamin C ist Zink ein nützlicher Helfer, um die Abwehrkräfte zu stärken. Daher dürfen auch Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Ei, Milch und Käse auf den Teller kommen.

 

4. Heimisches Obst und Wintergemüse essen

Heimisches Obst und Wintergemüse ist meist frischer und enthält deshalb noch alle Vitamine. Kohlsorten haben im Herbst Hochkonjunktur, und damit lässt sich prima abwechslungsreich kochen – zum Beispiel mit Grünkohl, Brokkoli oder Kohlrabi. Neben Äpfeln und Birnen sind im Herbst auch Champignons, Kartoffeln und Steckrüben gut zu bekommen.

 

5. Viel Wasser oder Früchtetee trinken

Zu einer gesunden Ernährung gehört ausreichend Flüssigkeit. Am besten trinkt man möglichst kalorienfreie Getränke wie Leitungswasser, Mineralwasser oder Früchtetee. Zwischen 1,5 und 2 Litern pro Tag sollten es sein. Vor allem, wenn man viel in Räumen mit trockener Heizungsluft sitzt. So bleiben die Bronchien und Schleimhäute feucht, und Bakterien haben es schwerer, in den Organismus einzudringen. Wer lieber etwas mehr Geschmack im Glas hat, kann sein Mineralwasser mit Fruchtsaft mischen.

 

6. Gerade im Herbst: ausreichend schlafen

Für die Erholung des Körpers ist ausreichend Schlaf das A und O. Besonders wenn der Körper durch Wind und kaltes Wetter gestresst ist, braucht er ausreichend Erholungsphasen. Und weil das schon erwähnte Melatonin uns ohnehin müde macht, kommt ein gesunder Schlafrhythmus meistens ganz von selbst.

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